Führungskräfte-Coaching

Führungskräfte-Coaching der neuen Zeit

Die fünf entscheidenden Punkte im Führungskräfte-Coaching 


Wer als Führungskraft mit Veränderungen gelassen umgehen will und dabei die eigene Kraft und seine Balance halten möchte, braucht das Bewusstsein um die fünf entscheidenden Faktoren, die einen Leader der neuen Zeit so besonders machen. Im folgenden Artikel geht es um die Umsetzung dieser Faktoren im Rahmen eines Führungskräfte-Coachings.


 

Während eines meiner Executive-Coachings zeigte mir erst kürzlich ein Klient voller Stolz ein Foto, auf dem eine kleine Spielzeug-Ampel auf seinem Schreibtisch zu sehen war. Sie sollte ihn an etwas entscheidendes erinnern, das wir im vorherigen Termin besprochen hatten. Eigentlich waren damals seine Probleme vor allem Zeitmanagement, Effizienz, Delegieren von Aufgaben und Kontrolle – all jene Dinge, mit denen eine Führungskraft täglich beschäftigt ist. Doch in Wahrheit ging es um etwas viel größeres: um das Bewusstsein seines eigenen Werts. Was bin ich mir selbst wert? Und was ist dabei tatsächlich meine größte Verantwortung?

Diesen und vielen anderen Fragen widmeten wir uns schließlich im Laufe unseres Coaching-Prozesses und stießen dabei auf Antworten, die überraschten. 

 

Führungskraft sein ist weit mehr als Delegieren 

 

Wer an der Spitze steht, ein Leader ist – ist oft einsam und trägt neben Ruhm und Ehre auch umfassende Verantwortung für andere, für die Menschen in seinem Leben sowie für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Doch was ist tatsächlich die größte Verantwortung, die jede Führungskraft und jeder Mensch in einer Vorbildrolle zu tragen hat?

 

Führungskräfte-Coaching und die größte Verantwortung als Führungskraft 


Viele Führungskräfte, die ich im Laufe der Jahre begleiten durfte, kamen in die Rolle eines Leaders einfach durch die Veränderung äußerer Umstände. Ob jemand als Einzelunternehmer seine ersten Mitarbeiter anstellt, das Unternehmen expandiert, ob man plötzlich vom Mitarbeiter zum Chef befördert wird oder als etablierte Führungskraft immer mehr Verantwortungsbereiche erhält. Was einen als Führungskraft im Detail erwartet, darauf sind dann doch die wenigsten vorbereitet. Selbst wer gut strukturiert ist, zu delegieren versteht und die Regeln von Leadership kennt, stößt dort an seine Grenzen, wo es um das Übernehmen der größten Verantwortung in einer Vorbildrolle als Leader wirklich geht.
Und das ist die Verantwortung für sich selbst.

 

Der Grund warum Führungskräfte letztlich scheitern

 

Führungskraft sein wird oftmals als Aufgabe verstanden, ANDERE zu führen, ANDERE zu leiten, im besten Fall sogar ANDERE zu inspirieren. Aber ist nicht Führen auch ein bisschen wie Erziehung? Aus eigener Erfahrung haben wir es alle erlebt als wir selbst Kinder waren oder aus der heutigen Sicht eines Elternteils: Kinder machen nicht das, was man Ihnen sagt, sondern das, was man ihnen vorlebt. Warum sollte das mit Mitarbeitern anders sein? Wie wollen wir also andere führen, wenn wir nicht gelernt haben, uns SELBST zu führen, uns SELBST zu leiten, im besten Fall sogar uns SELBST zu inspirieren? Wer als Führungskraft der neuen Zeit erfolgreich andere leiten und inspirieren möchte, muss lernen, sich seines eigenen Wertes und seiner Wirkung bewusst zu werden und zuallererst für sich selbst, sein Wohlbefinden und seine Energie zu hundert Prozent Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet SELBST-Fürsorge, SELBST-Wertschätzung und SELBST-Bewusstsein. Und das ist tatsächlich die wichtigste Verantwortung für jeden Leader und jede Führungskraft der neuen Zeit – die Verantwortung für sich selbst. 

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Ein Leader kümmert sich zuerst um die Beziehung zu sich selbst

 

“Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken,” diese Weisheit ist altbekannt und sehr tiefgehend und doch denken die wenigsten daran, dass man auch selbst der Kopf des Fisches sein könnte. Überlegen wir einmal, wodurch denn ein Großteil unseres Lebens bestimmt wird? Es sind wohl unsere Beziehungen. Es sind Beziehungen im Privatleben zu Eltern, Kindern, Partner, Freunden. Es sind Beziehungen im Alltag zu Ärzten, Busfahrern, Lehrern, Verkäufern, Dienstleistern. Es sind Beziehungen im Beruf zu Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten, Lieferanten, Partnern und Kunden. Beziehungen sind allgegenwärtig. Sie machen das Leben herausfordernd genauso wie interessant und bereichernd. Doch wie oft fragen wir uns, was jede dieser Beziehungen tatsächlich für uns bedeutet. 

 

Warum sind Beziehungen unsere Lehrmeister als Führungskraft? 

 

Alles was wir in anderen sehen, ist immer auch ein Teil von uns. Egal, ob wir nun an unserem Gegenüber etwas mögen oder es gar verabscheuen – der andere ist uns immer nur ein Spiegel dessen, was auch in uns selbst schlummert. Fühlen wir uns durch eine Bemerkung gekränkt, liegt es meistens nicht daran, dass uns unser Gesprächspartner absichtlich verletzen möchte, sondern an dem, was wir in jene Bemerkung hinein interpretieren. Welche Schlüsse wir daraus ziehen, sagt nichts darüber aus, was der andere über uns denkt, sondern wie wir selbst über uns denken. Diese Spiegelwirkung könnten wir nun als Möglichkeit nutzen, um uns selbst besser kennen zu lernen und zu verstehen. Sehen wir uns dazu ein einfaches Beispiel an. 

Ein Beispiel aus dem Leben:

Sie haben sich mit einem Freund verabredet und kommen zum vereinbarten Treffpunkt fünf Minuten zu spät. Ihr Freund wartet bereits am Treffpunkt und als Sie ankommen, sagt er zu Ihnen: “Hallo. Du bist spät.”

Halten Sie kurz inne und spüren Sie, was dieser Satz in Ihnen auslöst. Es gibt verschiedene Reaktionsmöglichkeiten.

Welche der folgenden Varianten würden Sie am ehesten Ihrem Freund als Antwort geben auf die Begrüßung “Hallo. Du bist zu spät.”? 

  1. Du weißt, ich kann einfach mit Zeit nicht umgehen. Dann kam noch ein unerwarteter Anruf dazwischen.
  2. Es sind nur 5 Minuten. Du kommst auch immer zu spät. 
  3. Ja, das stimmt. Ich bin zu spät. Es tut mir leid. 

 

Bei den Reaktionen eins und zwei sehen wir, dass der Satz “Du bist zu spät.” nicht als Tatsache gesehen wird, sondern als Angriff auf Sie als Mensch und Ihren Wert als Mensch. Es ist jedoch immer nur dort ein Angriffspunkt möglich, wo Sie selbst Ihren Wert als Mensch in Frage stellen. Ihr Freund hat nicht Sie kritisiert, nicht die Freundschaft in Frage gestellt, Ihnen keinen Vorwurf gemacht, sondern einfach festgestellt, dass Sie fünf Minuten zu spät sind. Als Juristin würde ich sagen. Das ist eine Tatsache. Wer jedoch Ihren Wert als Mensch in Frage stellt, sind Sie selbst mit Ihrer Reaktion.

 

Analysieren wir die unterschiedlichen Reaktionen etwas genauer:

  1. In der ersten Situation handle ich aus einem Schuldbewusstsein heraus. Ich mache mich klein, um die Situation zu rechtfertigen. Ich übernehme nicht die Verantwortung für meine Handlung.  
  2. Ich der zweiten Variante fühle mich angegriffen und gehe in die Verteidigung über und antworte mit einem Vorwurf. Ich fühle mich in meinem Wert verletzt und sogar als Opfer. Ich übernehme nicht die Verantwortung für meine Handlung.
  3. Im letzten Fall anerkenne die Bemerkung als Feststellung einer Tatsache und entschuldige mich für das Zuspätkommen. Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln. 

 

 

Executive-Coaching ist Beziehungs-Coaching

 

Wir sehen an diesem Beispiel, dass die Qualität der Beziehung mit jemand anderem auch IMMER etwas mit uns SELBST zu tun hat. Denn der Satz “Du bist spät.” ist in allen Varianten gleich. Der Unterschied bei den Antworten liegt daran, welche Beziehung ich zu mir selbst habe. Wie denke ich über mich, welche Geschichte erzähle ich mir selbst und anderen über mich. Das sind die Muster, die in allen von uns wirken, ob bewusst oder unbewusst. Solange diese Muster für uns selbst verborgen liegen, werden wir in Beziehungen immer nur die Probleme, Angriffe, Verletzungen der ANDEREN sehen anstatt zu erkennen, dass wir es in Wahrheit selbst sind, die diese Geschichten tatsächlich erfinden. 

 

Leader kümmern sich zuerst um die Beziehung zu sich selbst

 

Möchten wir die Beziehungen zu anderen verbessern, können wir an dem Punkt starten, an dem wir selbst den größten Einfluss und die breiteste Wirkung haben. An der Beziehung mit uns selbst. Denn ein echter Leader kümmert sich zuerst um die Beziehung zu sich selbst. 

 

Als Executive der neuen Zeit, als Führungskraft mit Vision, als inspirierender Leader ist es hilfreich, die beste Investition in sich und vor allem in die Beziehung mit sich selbst zu tätigen. Dadurch wird es möglich, ein lebendes Beispiel für jene Menschen zu werden, die einem folgen, die zu einem aufsehen und die lernen möchten, wie man zu 100% Verantwortung für sich selbst übernimmt und dadurch zum Gestalter eines glücklichen Lebens wird. 

 

Zusammengefasst sind es folgende fünf Punkte, die es als bewusste Führungskraft der neuen Zeit zu integrieren und zu leben gilt.

 

Die fünf wichtigsten Punkte im Führungskräfte-Coaching

 

Wer als Führungskraft von heute in Zeiten von Unsicherheit und rascher Veränderung erfolgreich und auch persönlich zufrieden sein möchte, hat die Aufgabe sich um jene Beziehung zu kümmern, auf deren Basis alles andere aufgebaut ist. Dies ist die Beziehung zu sich selbst. Die folgenden fünf Punkte geben eine erste Idee dessen, was dafür zu tun ist.


1. SELBSTFÜRSORGE

  • Nur wer seine eigenen Bedürfnisse kennt und diese auch an erste Stelle stellt, kann gut für andere sorgen und mit voller Kraft für andere da sein. Dies gilt für die Familie genauso wie das Unternehmen oder das soziale Umfeld.  
  • Was brauche ich, damit es mir gut geht? Schlaf, Ruhepausen, Freude, Humor, Natur, Bewegung, gesunde Ernährung. 
  • Eine echte Führungskraft praktiziert an erster Stelle Selbstfürsorge, weil sie erkennt, dass Aufopferung und Selbstausbeutung niemandem helfen und sie so anderen Beispiel ist, in dem sie zu 100% Verantwortung für ihre Rolle übernimmt.
  • Ein Leader der neuen Zeit kennt seine Bedürfnisse genau und sorgt dafür, diese im erforderlichen Ausmaß abzudecken. Ihm ist die Verantwortung bewusst, dass er die volle Kraft braucht, um seine Visionen und Vorhaben wirkungsvoll in der Welt umzusetzen.


2. SELBSTWERTSCHÄTZUNG

  • Wer nicht nur seinen Wert kennt, sondern dieses Gefühl richtig in sich spürt, wird es auch verstehen, anderen das Ausmaß seines Werts glaubhaft zu vermitteln. Denn wenn wir etwas verkaufen möchten, an dessen Wert wir selbst nicht glauben, werden wir auch andere nicht von diesem Wert überzeugen. Meistens handelt es sich bei diesem „Verkaufsobjekt“ um uns selbst. Erhalten wir ein „Nein“ oder eine Absage, empfinden wir es dann oft als  „Ich werde nicht wertgeschätzt.“ 
  • Erinnern wir uns an die Reaktionen in Beziehungen, die immer etwas zuerst über uns selbst aussagen. Fühle ich mich nicht wertgeschätzt, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass ich meinen eigenen Wert noch nicht kenne. Ich denke über mich: „Ich bin es nicht wert. Ich bin nicht gut genug.“
  • Eine Führungskraft von heute ist sich seines Werts vor allem als Mensch bewusst und handelt danach, indem sie sich selbst Wertschätzung entgegen bringt.
  • Vielen fällt es viel leichter, etwas für andere zu tun, als für sich selbst. Für andere bereite ich ein 4-Gänge-Menü. Aber für mich mache ich ein schnelles Fertiggericht. Das ist Selbstmissbrauch, nicht Selbstwertschätzung.
  • Leader übernehmen zu 100% Verantwortung für sich selbst und drücken in allen Bereichen ihres Lebens, in ihrem Denken und in ihrem Handeln Wertschätzung sich selbst gegenüber aus. 

 

3. SELBSTVERTRAUEN

  • Das einzige was Bestand hat, ist die Veränderung. Täglich leben wir mit Ungewissheit. Worauf können wir also heute noch vertrauen?
  • Es geht nicht darum, alles zu wissen, alles zu kontrollieren oder alles zu steuern. Es geht um das Loslassen von der Vorstellung, dass ich alles wissen muss. Leichtigkeit und Vertrauen finden dort Raum, wo ich mir selbst erlaube zu sagen: „Ich weiß es noch nicht, doch ich vertraue auf mich selbst.“
  • Eine Führungskraft von heute lernt mit Unsicherheit umzugehen und weiß, dass Sie am Anfang des Weges noch nicht jeden Schritt kennen muss. Sie ist sich ihrer Fähigkeiten bewusst und vertraut auf sich selbst.
  • Ein Leader aktiviert und pflegt den Zugang zu seiner inneren Stimme, zu seiner Intuition und vertraut auf die Fähigkeiten seines Selbst und weiß, dass er in Zukunft für alle Herausforderungen die passende Lösung finden wird.

 

4. SELBSTBEWUSSTSEIN

  • Selbstbewusstsein hat im Rahmen eines Führungskräfte-Coachings nichts mit Macht, Ego oder Selbstverliebtsein zu tun. Die Frage ist viel mehr: Wer bin ich ohne Prestige, ohne Macht, ohne Karriere, ohne Geld, ohne Einfluss? Bin ich mir dessen bewusst, dass ich weit mehr bin als das?  
  • Eine Führungskraft von heute identifiziert sich nicht allein über ihr Tun, ihren Verstand, Ihre Verdienste, Ihre Titel oder Abzeichen, ihre Macht oder ihr Ego.
  • Ein Leader der neuen Zeit versteht sich selbst als Teil des großen Ganzen und ist sich dessen bewusst, dass er Mensch ist, dass er Körper und Geist ist und dass er Herz und Seele ist und dass Veränderung nur dann geschehen kann, wenn er alles im Sein vereint. Denn die Qualität des Seines bestimmt die Qualität des Tuns.

 

5. SELBSTLIEBE

  • Die Selbstliebe ist die Königsdisziplin des Menschen. Doch wie oft hadern wir mit uns selbst, zweifeln, bereuen, machen uns klein, werten uns ab oder überhäufen uns selbst mit Vorwürfen.
  • Wer meint, er sei schon Fortgeschritten in Selbstliebe, darf dies gerne überprüfen, indem er sich den Spiegel auf dem spannenden Spielfeld der Beziehungen vor Augen hält. Was nervt mich an jemand anderem? Vielleicht Unzuverlässigkeit, Ungeduld, Arroganz, Unaufmerksamkeit. Jener Spiegel gibt uns immer Auskunft darüber, wo es noch Aufholbedarf in Sachen Selbstliebe gibt.
  • Doch die Selbstliebe soll nicht bedeuten, bei jedem Blick in den Spiegel uns selbst zu bewerten und uns zu rügen: „Ach, du bist noch immer so unzulänglich mit all deinen Fehlern.“ Im Gegenteil – es soll vom Bewerten weg gehen hin zum Wahrnehmen und zum Akzeptieren dessen, was und wer wir sind. Wir sind ein vollkommenes Wesen mit vielen Facetten, mit Licht und Dunkel, das alles seinen Platz hat und das es in seiner Fülle anzunehmen gilt.
  • Die Führungskraft von heute ist mutig und entscheidet sich, die Schattenseiten genauso anzunehmen wie das eigene Licht.
  • Ein Leader von heute gibt den Widerstand gegen sich selbst auf und befreit dadurch gebundene Energien. Er entscheidet sich zum höchsten Wohle aller in seine volle Kraft zu treten. Er hat keine Angst davor, andere mit seinem Strahlen zu blenden, sondern ist sich bewusst, dass er mit seinem leuchtenden Dasein anderen Menschen Mut macht und diese auf ihrem Weg der Selbstliebe inspiriert.

Warum ist es so schwer, diese 5 Punkte umzusetzen?

 

Auch wenn diese fünf Punkte fast selbstverständlich klingen, so ist die Herausforderung, diese nicht nur mit dem Verstand zu kennen, sondern sie tatsächlich zu spüren. Was uns von diesem natürlichem Zugang zu einem echten Gefühl von Selbstvertrauen, Selbstliebe usw. abhält, ist oft tief in uns verborgen und hat mit alten Ängsten, Verletzungen und Glaubenssätzen zu tun. Diesen folgen wir meistens aus Gewohnheit völlig unbewusst. Wie bereits erwähnt, kommen diese Muster immer dann zum Vorschein, wenn sie uns in Beziehungen mit anderen Menschen als Spiegel vorgehalten werden und dabei in uns Emotionen auslösen.

 

Wie kann Führungskräfte-Coaching dabei unterstützen?

 

Gerade als Führungskraft ist es entscheidend, sich selbst am besten zu kennen und  zu wissen, welche Muster in einem wirken und was diese in einem auslösen. Denn wenn wir uns nicht darum kümmern, können wir sicher sein, dass unser Gegenüber diese unbewussten Ängste auf jeden Fall spüren kann und diese möglicherweise gegen uns nutzen wird. Im schlimmsten Fall wird man durch diese unbewussten Ängsten und Unsicherheiten für andere leicht manipulierbar. Doch mit entsprechendem Training und dem Bewusstmachen der eigenen Muster kann jeder lernen, bisher verborgene Ängste und Unsicherheiten an der Wurzel zu verändern.

 

Nutzen Sie die richtigen Strategien mit Führungskräfte-Coaching in Wien

 

Mit den entsprechenden Gewohnheiten und Strategien ist es jedem möglich, sich Eigenschaften wie Selbstvertrauen und Selbstwert nicht nur oberflächlich anzutrainieren,  sondern diese als natürliches Grundgefühl zu integrieren und diese Qualitäten authentisch zu leben.  Voraussetzung dafür ist, dass man sich als Leader seiner Rolle bewusst ist und dafür 100% Verantwortung übernimmt. Dies bedeutet, dass man mit der Arbeit für Veränderung an dem Punkt mit der größten Wirkung startet und sich als Leader zuerst um die Beziehung zu sich selbst kümmert.

 

Für die passenden Strategien für Sie als Leader kontaktieren Sie uns gerne für eine persönliche Beratung und ein individuelles Angebot. 

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