Warum vergleichen unglücklich macht

Warum vergleichen unglücklich macht

War das Wetter letzte Woche besser als heute? Irgendwie schon. Ich war bei 27 Grad mit T-Shirt im Weingarten. Heute habe ich bereits meine Winterjacke ausgepackt. Der perfekte Grund um unglücklich zu sein. Warum wir ständig vergleichen, wie wir uns dadurch selbst unglücklich machen und wie man das ändern kann, das zeige ich dir diesmal im aktuellen Video-Blog! 

 

Diese Tipps bekommst du im Video-Blog zum thema vergleichen:

  1. Welcher Vergleich der einzige ist, der wirklich funktioniert.
  2. Warum es so so wichtig ist, zu wissen was du wirklich willst. 
  3. Worauf du den Fokus richten solltest, damit es dich persönlich weiterbringt.

Wer sich vergleicht, hat schon verloren

Ich weiß wie schwer es sein kann Vergleiche aufzugeben, den Fokus auf das Positive zu richten und dankbar zu sein für jene Dinge, die man bereits im Leben hat. Denn von Kindheit an, werden wir darauf gedrillt, besser zu sein als die anderen. Wir sollen bessere Noten haben, die besseren sportlichen Leistungen erbringen und natürlich besser aussehen. Letzten Endes können wir aber immer nur in einem wirklich gut sein – und die beste Version von uns selbst zu werden.

Zufrieden ist, wer lernt, loszulassen

Der einfachste Weg, der ständigen Vergleiche Herr zu werden ist, dass wir uns entscheiden, von all unseren Erwartungen loszulassen und unseren Fokus mit Dankbarkeit auf alles jenes lenken, das bereits in unserem Leben ist. Zur Unterstützung gibt es genau zu diesem Thema ein passendes Online-Training mit begleitendem E-Book.

Hier erfährst du mehr zum Flow-Training.